Jugendfeuerwehren wanderten in Allendorf

Zu ihrem traditionellen Wandertag haben sich am Tag der Deutschen Einheit 260 Jugendfeuerwehrmitglieder, Betreuer und Ehrengäste in Allendorf getroffen. Von der Ulmtalhalle machten sich am Vormittag 27 Gruppen auf einen rund acht Kilometer langen Wanderweg.

Dem Feuerwehrnachwuchs wurde dabei nicht nur Wanderkondition abverlangt, an fünf Haltepunkten entlang der Route warteten Aufgaben auf die Teilnehmer. So mussten verschiedene Feuerwehrarmaturen zu einem Baum verbunden, Schläuche schnell ausgerollt und miteinander verbunden oder Stiefel und Leinenbeutel möglichst weit und zielsicher geworfen werden. In einer Schutzhütte durften  Feuerwehrgegenstände eine Minute angesehen werden und danach aus dem Gedächtnis aufgezählt werden. Ausgangspunkt und Ziel der Wanderung war die Ulmtalhalle, wo auf die jungen Blauröcke ein leckeres Mittagessen mit Leberkäse und Salatbüfett wartete.

Auch Erster Kreisbeigeordneter Heinz Schreiber (Grüne), Landtagsabgeordneter Hans-Jürgen Irmer (CDU), Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Zell und der Vorsitzende des Feuerwehrverbandes Wetzlar, Friedel Mehlmann, hatten die Wanderstiefel geschnürt und machten sich mit auf den Rundweg.

Die Verbandsjugendleitung mit den Ehrengästen Hans-Jürgern Irmer (CDU, 3.v.l.) und Heinz Schreiber (Grüne, 3.v.r.).
Die Verbandsjugendleitung mit den Ehrengästen Hans-Jürgern Irmer (CDU, 3.v.l.) und Heinz Schreiber (Grüne, 3.v.r.).

Bei der Lösung der Aufgaben belegte die Jugendfeuerwehr Lahnau-Waldgirmes vor Solms-Oberndorf und Aßlar den ersten Platz. Die Siegerehrung nach Verbandsjugendfeuerwehrwart Michal Stroh vor. Den Wanderpokal für die teilnehmerstärkste Jugendfeuerwehr, gemessen an der Zahl ihrer Mitglieder und der Teilnehmer am Wandertag, errang die Jugendfeuerwehr Schöffengrund-Oberquembach. Stroh dankte den Helfern um Allendorfs Wehrführer Siegfried Pilawa und Jugendwart Dirk Steih. Unterstütz wurden sie von den Kameraden aus Ulm sowie den Frauen der Einsatzabteilung, die Salate beisteuerten. Es war bereits der vierte Wandertag, der in Allendorf ausgerichtet wurde.

An einer Station waren Feuerwehrarmaturen zu einem Gerätebaum zu verbinden.

An einer Station waren Feuerwehrarmaturen zu einem Gerätebaum zu verbinden.
An einer Station waren Feuerwehrarmaturen zu einem Gerätebaum zu verbinden.

Die Jugendfeurwehren mussten Leinenbeutel treffsicher in ein Ziel werfen.

Die Jugendfeurwehren mussten Leinenbeutel treffsicher in ein Ziel werfen.
Die Jugendfeurwehren mussten Leinenbeutel treffsicher in ein Ziel werfen.

Bei einer Station waren Schläuche möglichst schnell auszurollen und miteinander zu verbinden.
Bei einer Station waren Schläuche möglichst schnell auszurollen und miteinander zu verbinden.

Die Jugendfeuerwehren hatten eine Minute Zeit sich Gegenstände der Feuerwehr zu merken und diese anschließend aufzusagen.
Die Jugendfeuerwehren hatten eine Minute Zeit
sich Gegenstände der Feuerwehr zu merken
und diese anschließend aufzusagen.

Auch Erster Kreisbeigeordneter Heinz Schreiber (Grüne) versuchte sich an einer Station beim Stiefelweitwurf.
Auch Erster Kreisbeigeordneter Heinz Schreiber (Grüne) versuchte sich an einer Station am Stiefelweitwurf.
Er tat dies ebenso wie…

Verbandsjugendwart Michael Stroh ebenso.
… Verbandsjugendwart Michael Stroh (mit Sonderpunkten in der Haltungsnote).

Auf dem Wandertag ging es durch den Wald um den Greifensteiner Ortsteil Allendorf.
Auf dem Wandertag ging es durch den Wald um den Greifensteiner Ortsteil Allendorf.
Es gab zwei Routen, die im Kreis führten, so dass sich die Teilnehmer auf ihrem Weg trafen.

An einer Schutzhütte gönnten sich die Gäste eine kurze Pause und genossen die Herbstsonne.
An einer Schutzhütte gönnten sich die Gäste eine kurze Pause und genossen die Herbstsonne.

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