Was tun bei Kindern mit ADS?

Die Seminar-Teilnehmer mit Sozialpädagogin Silke Däumer (l.), Kreisjugendwart Steffen Zell (r.) und Verbandsjugendwart Alexander Lotz (3. v. r.)
Die Seminar-Teilnehmer mit Sozialpädagogin Silke Däumer (l.), Kreisjugendwart Steffen Zell (r.) und Verbandsjugendwart Alexander Lotz (3. v. r.)

Wetzlar-Nauborn. Werkzeuge für den Umgang mit Kindern, die an einer Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADS) leiden, haben 17 Betreuer der Jugendfeuerwehren am Samstag in einem Seminar bekommen.

Kreisjugendwart Steffen Zell hatte dazu die Wetzlarer Sozialpädagogin Silke Däumer ins Nauborner Feuerwehrhaus eingeladen. Die Teilnehmer erfuhren wie sich die Krankheit äußert und welche Methoden es im Umgang mit den Kindern gibt. In Gruppenarbeiten wurde das Thema praxisnah behandelt. „Mit Blick auf die nun anstehenden Fahrten oder Zeltlager, sollten unsere Betreuer lernen, was zu beachten ist.“, sagte Zell. An Beispielen wurden die Fragen der Teilnehmer beantwortet. Auch die Behandlung mit Medikamenten wurde angesprochen.

Die Diagnose ADS wird gestellt, wenn Betroffene unaufmerksames und impulsives Verhalten mit motorischer Unruhe zeigen, das nicht ihrem Alter oder Entwicklungsstand entspricht und zu deutlichen Beeinträchtigungen in verschiedenen Lebensbereichen führt.

Veranstalter des Seminars, das zur Auffrischung der Jugendleiter-Card diente, war die Lahn-Dill-Feuerwehrschule. Für die Verpflegung sorgten die Kameraden der Feuerwehr Nauborn.

Weitere Informationen im Seminar-Skript zu dem Thema.

Die Seminar-Teilnehmer mit Sozialpädagogin Silke Däumer (l.), Kreisjugendwart Steffen Zell (r.) und Verbandsjugendwart Alexander Lotz (3. v. r.)

Die Seminar-Teilnehmer mit Sozialpädagogin Silke Däumer (l.), Kreisjugendwart Steffen Zell (r.) und Verbandsjugendwart Alexander Lotz (3. v. r.)

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