Aktuelles
Jugendfeuerwehr Biskirchen vertrat Lahn-Dill-Kreis beim Landesentscheid PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Ambrosius   
Samstag, den 07. September 2013 um 12:28 Uhr

Die Jugendfeuerwehr Biskirchen hat mit ihrem Betreuerteam Patrick Zipp, Lena Straßheim, Tom Rose, Dominik Schneider am hessischen Landesentscheid des Bundeswettkampfes der Jugendfeuerwehren in Freigericht-Somborn (Main-Kinzig-Kreis) teilgenommen.

Sie hatten sich beim Kreisentscheid der Jugendfeuerwehren im Lahn-Dill-Kreis gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Niederscheld qualifiziert.
Die Jugendlichen erreichten im A-Teil (Vortrag eines Löschangriffs) und dem B-Teil (Hindernislauf über 400m) 1.347 Punkte und damit 64 Punkte mehr als beim Kreisentscheid. Von 52 teilnehmenden Jugendfeuerwehren belegten sie den 31. Platz. Als Dank und Anerkennung für die Teilnahme erhielten alle teilnehmenden Jugendfeuerwehren  einen kostenfreien Tag im Freizeitpark Fort Fun geschenkt. Die Gruppenleiterin Mariella Ambrosius und ihr Stellvertreter Jonas Peusch waren sehr zufrieden mit der Leistung, die nur Dank des unermüdlichen Einsatzes des Betreuerteams zustande kam.

Die Wettkampfgruppe der Jugendfeuerwehr Biskirchen vor der Leiterwand in Freigericht-Somborn

Die Wettkampfgruppe vor der Leiterwand in Freigericht-Somborn (v.l.) Jörn Riedl, Maximilian Sander, Leon Simon, Tom Rose, Jonas Peusch, Jessica Dill, Dominik Schneider, Patrick Zipp, Jessica Riedl, Melissa Ambrosius, Lena Straßheim, Mariella Ambrosius, Reiner Jüngst (stellvertretender Verbandsjugendfeuerwehrwart) Michael Stroh (Verbandsjugendfeuerwehrwart), Steffen Zell (Kreisjugendfeuerwehrwart) und Nico Ambrosius.

Erstmals seit der Gründung der Jugendfeuerwehr 1971 nahm diese nach 42 Jahren des Bestehens an einem Landesentscheid teil. Allein dies ist ein herausragender Erfolg. Mit einem Bus fuhren die Jugendlichen, interessierte Aktive und Eltern nach Freigericht. Begleitet wurden sie auch von der Vorsitzenden der Feuerwehr Biskirchen, Brigitte Ambrosius-Ruggia sowie dem stellvertretenden Wehrführer Andreas Zenthöfer. Mit dabei waren auch Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Zell und Verbandsjugendfeuerwehrwart Michael Stroh mit Stellvertreter Reiner Jüngst.

 
Niederscheld vor Biskirchen und Waldgirmes im Kreisentscheid PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Donnerstag, den 18. Juli 2013 um 20:10 Uhr

Selters-Niederselters. Die Jugendfeuerwehr Dillenburg-Niederscheld (Feuerwehrverband Dill) hat Ende Juni den Kreisentscheid zum Bundeswettbewerb der deutschen Jugendfeuerwehren gewonnen.

Als Vorjahressieger ging sie in Niederselters als Favorit an den Start und setzte sich vor den Jugendfeuerwehren Leun-Biskirchen und Lahnau-Waldgirmes (beide Verband Wetzlar) durch. Wie schon im vergangenen Jahr wurde der Kreisentscheid mit den Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Limburg-Weilburg ausgetragen. Insgesamt stellten sich 15 Mannschaften den Wertungsrichtern.

Die siegreiche Jugendfeuerwehr aus Niederscheld
Die siegreiche Jugendfeuerwehr aus Niederscheld

Den Grundstein für die Titelverteidigung legten die Schelder Jugendlichen bereits in der ersten Aufgabe. Konzentriert bauten sie einen Löschangriff innerhalb einer vorgegebenen Zeit auf und legten Knoten richtig an. Fehlerlos führten sie den Löschangriff vor. Einzig die Knoten kosteten etwas Zeit, und zwar 19 Sekunden mehr als gewohnt.
Auch im zweiten Teil des Wettbewerbs zeichnete sich die gute Vorbereitung der Jugendwehr Niederscheld aus. Im Staffellauf, bei dem 400 Meter zurückgelegt und verschiedene feuerwehrtechnische Aufgaben gelöst werden müssen, erreichte das Team die Bestzeit des Tages. Bei einer Minute und 52 Sekunden wurde die Stoppuhr für die Schelder gedrückt. In dieser Zeit waren die Strecke zurückgelegt und unter anderem ein Schlauch aufgerollt, ein Strahlrohr verleint und eine Feuerwehrleine in ein Ziel geworfen worden. 1403 Punkte wurde schließlich für die Abordnung aus Niederscheld notiert.

Der Kreismeistertitel ist gleichzeitig auch die Fahrkarte für den Landesentscheid am 18. August. In Freigericht treten dann die besten Jugendwehren aus ganz Hessen an.

Die Jugendfeuerwehr Biskirchen belegte den zweiten Platz
Die Jugendfeuerwehr Biskirchen belegte den zweiten Platz

Den dritten Platz belegte die Jugendfeuerwehr Waldgirmes
Den dritten Platz belegte die Jugendfeuerwehr Waldgirmes

Die Jugendfeuerwehr Biskirchen, mit ihrem Betreuerteam Patrick Zipp, Lena Straßheim, Tom Rose und Dominik Schneider, belegte mit 1.283 Punkten den zweiten Platz. Erstmals in der Geschichte der Jugendfeuerwehr, die 1971 gegründet wurde, fahren nun die Jugendlichen zum Landesentscheid. Die Vorsitzende der Feuerwehr Biskirchen, Brigitte Ambrosius-Ruggia, einige aktive Mitglieder der Wehr sowie der stellvertretende Wehrführer Andreas Zenthöfer begleiteten die Jugendlichen in Niederselters und freuten sich mit über den Erfolg.

Fürst Albert II. von Monaco?

Neben zahlreichen Gästen stattete auch Fürst Albert II. von Monaco den Jugendfeuerwehren einen Besuch ab
Verbandsjugendwart Michael Stroh (Foto) und sein Stellvertreter Reiner Jüngst waren als Wertungsrichter im Einsatz

Siehe auch mittelhessen.de
Fotos: Jürgen Ambrosius

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. September 2013 um 12:36 Uhr
 
Jugendforum besuchte Berufsfeuerwehr Frankfurt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lars Rein   
Donnerstag, den 18. Juli 2013 um 19:42 Uhr

Kürzlich haben 28 Jugendliche und Betreuer unseres Jugendforums  eine Besichtigung der Feuerwache 1 der Frankfurter Berufsfeuerwehr unternommen.

Nach einer Begrüßung  des Fachgebietsleiters  Jugendforum, Reiner Jüngst (Hohenahr) am Hüttenberger Gerätehaus wurden die Fahrzeuge besetzt, so dass wir pünktlich um 10:00 Uhr in Frankfurt eintrafen.
Kamerad Lehman von der BF Frankfurt gab uns dort zunächst einen Einblick in die Arbeit der Leitstelle Frankfurt, wo täglich bis zu 1.000 Notrufe eingehen würden. Der Einsatzleiter vom Dienst erklärte uns auch, dass ein Missbrauch der Notrufnummer 112 kostenpflichtig verfolgt würde.
Durch den Gang der Bürogebäude wurde das neue Feuerwehr- und Rettungstrainingscenter, kurz FRTC genannt, erreicht. Hier können viele Einsatzmöglichkeiten praxisnah abgearbeitet werden. Ein einfacher Briefkastenbrand, ein Feuer in einem  Wohnhaus, eine Menschenrettung von einem Baukran oder U-Bahn-Station, beste Vorrausetzungen also für eine gute Ausbildung.


Eine Augenweide war der Hochleistungslüfter „LUF60“, der zu einer Funktionsprobe im Innenhof der Wache aufgebaut war.

Die Fragen der Jugendlichen zu den verschiedenen Fahrzeugen, Rüstwagen, RTWs, Abrollbehältern oder Löschfahrzeugen für besondere Aufgaben, konnten bestens erläutert werden.
Beim Abschlussgespräch wurde das Thema Ausbildung zum Feuerwehrmann/Frau angesprochen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung, körperliche Fitness, Mathematik und Allgemeinbildung  gehören hier dazu. Ca. 700 Bewerbungen gingen jährlich ein. Ein Drittel dieser melde sich gar nicht mehr. 30 Personen würden davon nach verschiedenen Eignungstests eingestellt.
Wir hatten ein paar tolle Stunden in Frankfurt, alle Teilnehmer waren begeistert über das große Aufgabengebiet der Einsatzkräfte. Unser Dank geht nochmals an die Bereitstellung der MTWs aus den verschiedenen Ortsteilen und auch an das vorbildliche Verhalten der Gruppe auf dem Gelände der Wache 1, welches dann dort auch noch mit dem Rutschen an der berühmten „Stange“ belohnt wurde.
Weitere  Infos  auch zur Feuerwehr Frankfurt unter www.feuerwehr-frankfurt.de

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. September 2013 um 11:03 Uhr
 
209 Nachwuchsfeuerwehrleute zelteten in Oberbiel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Sonntag, den 23. Juni 2013 um 17:51 Uhr

Solms-Oberbiel. Drei Tage nonstop Programm haben die 209 Nachwuchsbrandschützer aus 19 Jugendfeuerwehren des Feuerwehrverbandes Wetzlar am Wochenende auf ihrem Verbandszeltlager in Oberbiel erlebt.

Wie schon vor drei Jahren, lag die Ausrichtung in den Händen der Freiwilligen Feuerwehr Oberbiel, die sich einiges hatte einfallen lassen, um den angehenden Brandschützern drei abwechslungsreiche Tage rund um das Oberbieler Gerätehaus zu bieten.
Nach dem Aufbau der Zelte auf dem Festplatz, in Nähe des Feuerwehrhauses, folgte durch die Oberbieler Jugendfeuerwehrler Ayleen Große, Robert Fuss, René Blau und Sascha Müller mit dem Entzünden des Lagerfeuers die offizielle Eröffnung. Verbandsjugendfeuerwehrwart Michael Stroh konnte dazu neben dem ersten Kreisbeigeordneten Heinz Schreiber, auch Kreisbrandinspektor Rupert Heege, Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Zell, den Vize-Vorsitzenden des Feuerwehrverbandes Wetzlar, Friedel Mehlmann, sowie den Stadtverordneten Jörg Leidecker im Solmser Stadtteil begrüßen. Ihr Dank galt der geleisteten Arbeit in den Jugendabteilungen.
Anschließend wurden im Schatten der meterhohen Flammen des Lagerfeuers, das über alle drei Tage durchbrennen sollte, erstmals die mitgebrachten Grills angeworfen. Selbstverpflegung war an dem ersten Abend angesagt, bevor ein »Casinoabend« und selbst gemixte Cocktails das Ende des ersten Tages einläutete.

Oberbieler Jugendfeuerwehr-Mitglieder entzündeten das große Lagerfeuer
Oberbieler Jugendfeuerwehr-Mitglieder entzündeten am Freitagabend das große Lagerfeuer

Der Vormittag des zweiten Tages stand ganz im Zeichen verschiedener Workshops. Unter der Aufsicht von Verbandsjugendwart Michael Stroh konnte die Jugendflamme 1 und 2 abgelegt werden. Markus Belch vom DRK Gießen bot einen Erste-Hilfe-Crashkurs in einem mitgebrachten Rettungswagen an, Nistkästen unter der Leitung von Nicole Küber wurden gebaut, die Rettungsleitstelle des Lahn-Dill-Kreises in Wetzlar besucht und mit den Bootsführern Siegbert und Manfred Hofmann (Burgsolms) mit dem Motorboot einige Runden auf der Lahn gedreht. Darüber hinaus waren beim Fußballturnier und einem Wasserfußballturnier, hier musste mittels Strahlrohren der Ball ins gegnerische Tor gespritzt werden, sportliche Fitness und Treffsicherheit gefragt.

Zu den gemeinsamen Mahlzeiten traf man sich in der benachbarten Turnhalle
Zu den gemeinsamen Mahlzeiten traf man sich in der benachbarten Turnhalle

Am Stamstag standen Workshops wie das Bauen von Nistkästen auf dem Programm...
Am Stamstag standen Workshops wie das Bauen von Nistkästen auf dem Programm ...

... aber auch feuerwehrtechnische Ausbildung, wie hier zum Erreichen der Jugendflamme
... aber auch feuerwehrtechnische Ausbildung, wie hier zum Erreichen der Jugendflamme

Nachmittags fand dann die traditionelle Lagerrallye statt, zu der es die Jugendfeuerwehrler Teamweise in die Feldgemarkung zog. Hier hatten Oberbiels Feuerwehrnachwuchs acht Stationen aufgebaut, wo es in der Mannschaft verschiedene Aufgaben in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen galt. Nicht nur beim Torwandschießen und Dosenwerfen, sondern auch beim Tischtennisrundlauf mit Frühstücksbrettchen als Schläger, dem Ertasten von Feuerwehrarmaturen mit verbundenen Augen, dem Befördern eines Tischtennisballs durch einen C-Schlauch und dem Bau eines Geräteturms hatten die Kids viel Spaß. Die Jugendfeuerwehr Hohenahr-Erda konnte am Ende den ersten Platz erstreiten.

Spiel und Spaß standen bei der Lagerralley im Vordergrund
Spiel und Spaß standen bei der Lagerralley im Vordergrund.
Beim Transport von Wasserbechern war Geschicklichkeit gefragt.

Wasserfußball war eine der zahlreichen Aktivitäten während des Zeltlagers
Wasserfußball war eine der zahlreichen Aktivitäten während des Zeltlagers (Fotos: Krause)

In den Abendstunden galt es dann für jede Jugendfeuerwehr noch einmal in Mannschaftsstärke anzutreten. Diesmal nicht gegen einander, sondern gegen ihren eigenen Jugendwart. Beim »Schlag den Jugendwart« musste sich so mancher Jugendleiter eingestehen, dass er dem Nachwuchs chancenlos gegenüberstand.

Im nächsten Jahr soll es unter dem Motto "Gemeinsam 2014", vom 18. bis 22 Juni 2014 wieder ein großes Zeltlager der Hilfsorganisationen am Aartalsee geben.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Juli 2013 um 20:25 Uhr
 
Jugendflammen der Stufe 1 und 2 verliehen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jugendfeuerwehr Hohenahr   
Samstag, den 08. Juni 2013 um 16:25 Uhr

Hohenhar-Hohensolms. Am Samstag, den 1. Juni 2013 haben sich 19 Kinder aus den Jugendfeuerwehren der Gemeinde Hohenahr getroffen, um die Jugendflamme der Stufen 1 und 2 zu erwerben. Die Jungen und Mädchen im Alter zwischen zehn und 17 Jahren kamen dazu am Gerätehaus Hohensolms zusammen.

Für die Jugendflamme der Stufe 1 galt es drei verschiedene Knoten und Stiche anzulegen, die Funktion des Verteilers zu erklären, einen Notruf abzusetzen, ein Hydranten-Schild zu erklären und verschiedene Baumblätter zu erkennen. Bei dieser Prüfung traten 12 Jugendliche an.
Sieben der älteren Jugendlichen traten für die Jugendflamme der Stufe 2 an. Bei diesem Leistungsgrad wurden das Aufbauen eines Wasserwerfers, sowie das Setzen eines Standrohres zur Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten geprüft. Ein weiteres wichtiges Thema war die Fahrzeug- und Gerätekunde. Es folgte noch ein kleiner Fragebogen über Feuerwehrtechnik und Politik. Den Abschluss der Prüfung bildete ein Leinenbeutelweitwurf.
Organisiert wurde der Abnahmetag von Gemeindejugendfeuerwehrwart Reiner Jüngst (Mudersbach) und seinem Stellvertreter Lars Rein (Hohensolms). Verbandsjugendfeuerwehrwart Michael Stroh (Lahnau) sowie der Stellvertretende Gemeindebrandinspektor und Wehrführer der Feuerwehr Hohensolms, Lars Spitznagel, waren bei der Urkundenverleihung anwesend und gratulierten dem engagierten und motivierten Feuerwehrnachwuchs, der stolz seine Ausbildungsnachweise entgegen nahm.

Mitglieder der Jugendfeuerwehren aus Hohenahr haben die Prüfung zur Jugendflamme der Stufen 1 und 2 abgelegt.

Die Teilnehmer mit Erdas Jugendwart Uwe Banzhof (hinten links), Verbandsjugendfeuerwehrwart Michael Stroh dritter von links), Gemeindejugendfeuerwehrwart Reiner Jüngst (dritter von rechts), dem stellv. Gemeindejugendfeuerwehrwart und Jugendwart der Jugendfeuerwehr Hohensolms, Lars Rein (zweiter von rechts) sowie dem stellv. Jugendwart der Jugendfeuerwehr Hohensolms, Max Kauß (rechts) (Foto: Rein).

 
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