Aktuelles
Verbandsjugendfeuerwehr beim Festzug dabei PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Sonntag, den 10. Juni 2012 um 19:43 Uhr

Am Sonntag ist der Hessentag in Wetzlar mit einem großen Festzug zu Ende gegangen. Die Verbandsjugendfeuerwehr nahm unter dem Motto "Wir sind die Zukunft der Feuerwehren in Hessen" daran teil. Frohsinn, freudige Gesichter und allerbeste Laune herrschte an der Zugstrecke und auch das Wetter meinte es gut mit den 3.500 Teilnehmern und über 100.000 Besuchern.

Hier ein Video und ein paar Bilder:

Der Wagen der Verbandsjugendfeuerwehr Wetzlar

Der Wagen der Verbandsjugendfeuerwehr Wetzlar.

Mit einer Kurbelsirene machten wir auf uns aufmerksam. Leider ging das Gerät auf der Hälfte der Zugstrecke kaputt.

Mit einer Kurbelsirene machten wir auf uns aufmerksam.
Leider ging das Gerät auf der Hälfte der Zugstrecke kaputt.

Auf dem Karl-Kellner-Ring befand sich die Ehrentribüne mit Ministerpräsident Volker Bouffier.

Auf dem Karl-Kellner-Ring befand sich die Ehrentribüne mit Ministerpräsident Volker Bouffier.

 
Junge Helfer zeigten auf dem Hessentag ihr Können PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Sonntag, den 03. Juni 2012 um 08:36 Uhr

Wetzlar. Der Nachwuchs der Hilfsorganisationen im Lahn-Dill-Kreis hat sich zum Hessentag mit einem bunten Programm präsentiert. Am Samstag (2. Juni) drehte sich auf dem „Platz der Hilfsorganisationen“ alles um die vielfältige Jugendarbeit in Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), Rotem Kreuz, Malteser Hilfsdienst und DLRG.

Update: Bilder sind online!

Bei einer Schauübung konnten die Helfer ihr Können unter Beweis stellen und dabei zeigen, dass sie nur gemeinsam zum Ziel kommen. An einem Übungsturm führten Jugendfeuerwehr und THW-Jugend Löschangriff und Menschenrettung aus der Höhe vor. Die Geretteten" wurden anschließend durch die Malteser Jugend versorgt. Deren Schminktruppe hatte vorher für realistisch aussehende "Verletzungen" gesorgt.

Der Nachwuchs von Feuerwehr, THW und Maltesern führten gemeinsame Übungen durch (Foto: Gröf)


Der Nachwuchs von Feuerwehr, THW und Maltesern führten gemeinsame Übungen durch (Fotos: Gröf)

Über den ganzen Tag sorgten die Gruppen mit weiteren Aktionen für Kurzweil.

Die Jugendfeuerwehren demonstrierten Löschangriffe und zeigten, was sie für die anspruchsvollen Wettbewerbe auf Landes- und Bundesebene leisten müssen. Für die Besucher ging es außerdem an der Kletterwand hoch hinaus.

Die THW-Jugend war mit gleich sechs Ortsgruppen aus ganz Hessen vertreten. Bei verschiedenen Aktionen, wie dem Bau eines Hochwasser-Stegs, zeigten sie ihr handwerkliches Geschick. Zusätzlich warteten auf die Besucher ein Ball-Labyrinth, das per Hebekissen gesteuert wurde, Kistenstapeln sowie Geschicklichkeitsspiele mit Rettungsschere und Spreizer.

Die Kinder hatten viel Spaß auf der Hüpfburg des THW

Die Kinder hatten viel Spaß auf der Hüpfburg des THW.

Die Malteser Jugend stellte ihr Jahresthema "Kritischer Konsum" vor. Für die Besucher gab es außerdem die Möglichkeit, im "Abenteuer Helfen" die Arbeit der jungen Retter ganz praktisch zu erleben.

Spielerisch ging es beim Jugendrotkreuz mit der Modellage von Luftballons, Buttons basteln und Glücksrad zu. Beim Spiel mit dem Ball im Schwungtuch stellten sie den gemeinsamen Spaß in den Vordergrund.

Weitere Bilder in unserer Galerie (ebenso auf Facebook), beim Feuerwehrverband Wetzlar sowie auf mittelhessen.de

Video von Mittelhessen-TV



Hilfsorganisattionen präsentieren sich gemeinsam
Zum Artikel der Wetzlarer Neuen Zeitung vom 31.05.12

 
Hessentag wirft seine Schatten voraus: Professionelles Fotoshooting für Ehringshäuser Jugendfeuerwehren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 12:34 Uhr

Ehringshausen. Julia steht auf dem Trittbrett des Löschfahrzeugs und hört auf die Anweisungen des Fotografen. Gleich soll sie den schweren, hydraulischen Rettungssatz in die Hand nehmen und damit für ein Foto posieren. Die Blicke und Kommentare ihrer Jugendfeuerwehrkameraden machen sie nervös. Als ihre Kameraden hinter das Auto geschickt werden, ist Julias Unsicherheit dahin und das finale Motiv schnell im Kasten.

Julia Ott (l.) nimmt mit Michael Claas den schweren Spreizer vom Löschfahrzeug

Julia Ott (l.) nimmt mit Michael Claas den schweren Spreizer vom Löschfahrzeug.

Wenn sich zum Abschluss des Hessentags ein bunter Festzug durch Wetzlar schlängelt, haben die Nachwuchsbrandschützer der Gemeinde Ehringshausen ihren Teil dazu beigetragen, dass die Jugendfeuerwehren auf dem Landesfest als wichtiger Bestandteil der Feuerwehren wahrgenommen werden. Sie trafen sich dazu vergangene Woche am Feuerwehrstützpunkt in der Industriestraße, um in einem professionellen Fotoshooting für den Festwagen der Hessischen Jugendfeuerwehr Motiv zu stehen. Unter dem Motto "Wir sind die Zukunft der Feuerwehren Hessen" entstanden Bilder, mit denen sie die Zusammenarbeit zwischen Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung illustrieren.

Timo Gröf (Niederlemp), Fachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit im Jugendfeuerwehrverband Wetzlar, hatte dazu Martin Lutz von der FeuerwehrAgentur, eine auf Öffentlichkeitsarbeit in den Feuerwehren spezialisierte Agentur aus Gießen, als Unterstützer gewinnen können. "Fotoshootings dienen zum einen dem Zweck, professionelle und aussagekräftige Fotos für die Öffentlichkeitsarbeit unserer Feuerwehren zu machen und sind zum anderen ein tolles, wertschätzendes Erlebnis für die Teilnehmer", sagte Lutz, der seine Expertise auch ehrenamtlich als Fachberater Bevölkerungsinformation und Medienarbeit der Berufsfeuerwehr Gießen sowie als Vorsitzender des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit im Hessischen Feuerwehrverband einbringt.

Anfängliche Unsicherheiten vor der Kamera legten die 15 Teilnehmer aus Daubhausen, Dillheim, Ehringshausen und Niederlemp schnell ab. Nach gut einer Stunde hatte Lutz die Jugendlichen mit ihren Betreuern für drei Motive im Portrait abgelichtet. Zum Abschluss stellten sich alle Teilnehmer nochmal für ein Gruppenbild vor dem großen Löschfahrzeug der Ehringshäuser Wehr auf. "Den Jugendlichen hat es Spaß gemacht und die Ergebnisse sprechen für sich", stellte Gröf zufrieden fest. Am 10. Juni können die Besucher auf dem Festzug des Hessentags das Ergebnis selbst in Augenschein nehmen.

Timo Gröf (v.l.) übt mit Julius Schmidt und Ahmet Erisik den Umgang mit dem Strahlrohr

Timo Gröf (v.l.) übt mit Julius Schmidt und Ahmet Erisik den Umgang mit dem Strahlrohr.

In der Jugendfeuerwehr wird auch theoretisches Wissen vermittelt (Fotos: Lutz).

In der Jugendfeuerwehr wird auch theoretisches Wissen vermittelt (Fotos: Lutz).

Zuvor waren schon ihre Kameraden aus Aßlar fleißig. In Hüttenberg-Rechtenbach bauten sie die Außenverkleidung für den Festwagen. Unter Anleitung des stellv. Verbandsjugendwartes Reiner Jüngst (Mudersbach) wurde die Holzverkleidung angestrichen und montiert.

Reiner Jüngst (l.) hat mit Niklas Kaps und Nick Kosack an der Außenverkleidung des Festwagens gearbeitet (Foto: Gröf).

Reiner Jüngst (l.) hat mir Niklas Kaps (mitte) und Nick Kosch an der Außenverkleidung des Festwagens gearbeitet (Foto: Gröf).


Nachtrag vom 25.05.12:
Inzwischen sind die Banner für den Motivwagen gedruckt, mit dem wir zum Abschluss des Hessentags als Start-Nr. 75 am großen Festzug teilnehmen. Der setzt sich am 10. Juni ab 12:30 Uhr mit 3.500 Teilnehmern in 161 Zugnummern in Bewegung. An der 3,5 Kilometer langen Strecke werden zehntausende Besucher erwartet. Der Hessische Rundfunk überträgt die Veranstaltung ab 13:30 Uhr.

Die Banner für den Motivwagen der Hessischen Jugendfeuerwehr

Die Banner für den Motivwagen der Hessischen Jugendfeuerwehr

Die heimischen Hilfsorganisationen haben sich zum Hessentag ein buntes Programm ausgedacht. Weitere Informationen dazu gibt es auf den Seiten des Feuerwehrverbandes Wetzlar

 
Michael Stroh ist neuer Verbandsjugendwart PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Samstag, den 17. März 2012 um 17:14 Uhr

Greifenstein-Allendorf. Michael Stroh ist neuer Verbandsjugendwart im Feuerwehrverband Wetzlar. Die Delegierten der Jugendfeuerwehren wählten ihn am Samstag in der Ulmtalhalle als Nachfolger von Alexander Lotz (Niedergirmes), der aus persönlichen Gründen nicht mehr antrat.

In geheimer Wahl sprachen sich 94 der 107 Delegierten für Stroh (Atzbach) aus. Stroh war bislang einer der Stellvertreter von Lotz und zuständig für das Fachgebiet Wettbewerbe. Als Nachfolger wählte die Versammlung Christian Failing (Büblingshausen). Im Amt bestätigt wurden Schriftführerin Karin Schäfer (Waldgirmes), Sebastian Luft (Daubhausen) für das Fachgebiet Jugendflamme und Timo Gröf (Niederlemp), Öffentlichkeitsarbeit. Kerstin Schmidt (Stockhausen), bisher ebenfalls für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, schied aus dem Verbandsvorstand aus. Für ihre Unterstützung erhielt sie die Florian-Medaille der Hessischen Jugendfeuerwehr in Bronze.

Neu gewählte und verabschiedete Mitglieder der Verbandsjugendleitung, v.l. Alexander Marchel, Timo Gröf, Reiner Jüngst, Björn Hartmann, Karin Schäfer, Carsten Loh, Alexander Lotz, Michael Stroh, Kerstin Schmidt, Fabian Herr, Christian Failing, Sebastian Luft und Steffen Zell.

Neu gewählte und verabschiedete Mitglieder der Verbandsjugendleitung, v.l. Alexander Marchel, Timo Gröf, Reiner Jüngst, Björn Hartmann, Karin Schäfer, Carsten Loh, Alexander Lotz, Michael Stroh, Kerstin Schmidt, Fabian Herr, Christian Failing, Sebastian Luft und Steffen Zell.

Lotz, der sein Amt vier Jahre ausübte und insgesamt zwölf Jahre im Vorstand tätig war, ging in seinem Jahresbericht auf die Mitgliederentwicklung ein. Zum Jahresende waren 728 Jugendliche, davon 153 Mädchen, in den Jugendfeuerwehren aktiv. Das sind 57 weniger als im Vorjahr. 151 Neuaufnahmen standen 67 Übernahmen in die Einsatzabteilung und 141 Austritte gegenüber. 31 der 65 Jugendfeuerwehren hätten Nachwuchssorgen. „Der demographische Wandel spielt ebenso eine Rolle, wie höhere Anforderungen in Schule und Beruf. Außerdem stehen wir in Konkurrenz zu einem Überangebot an Freizeitbeschäftigungen und neuen Medien“, sagte Lotz. Um dem entgegen zu wirken, sei „Kommunikation“ das Zauberwort. Lotz empfahl einen runden Tisch mit Jugendlichen, Führungskräften der Feuerwehr sowie Vertretern der Gemeinde: „Besprecht ehrlich, was euch in der Feuerwehr stört und was ihr euch für die Zukunft wünscht“.
360 Übernahmen in den vergangen fünf Jahren belegten die Bedeutung der Jugendfeuerwehr als Nachwuchsbasis der Einsatzabteilungen. „Jugendfeuerwehr ist eine Erfolgsgeschichte“, der stellvertretende Kreisbrandinspektor Wolfgang Blicker in seinem Grußwort. Sie sei Garant dafür, dass den Bürgern auch zukünftig schnelle und kompetente Hilfe zukommt. „Wir verlieren im Lahn-Dill-Kreis jedes Jahr ein Dorf.“, sagte Landrat Wolfgang Schuster (SPD) zu den Auswirkungen des demographischen Wandels. Er erinnerte daran, dass Feuerwehr eine staatliche Aufgabe im Ehrenamt ist. Sie sei besonders zu unterstützen. Greifensteins Bürgermeister Martin Kröckel (parteilos), Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Zell, Greifensteins Gemeindebrandinspektor Nick Kramer sowie Claudio Becker (Verband Dill) und Friedhelm Schmitz (Verband Wetzlar) dankten den Jugendwarten für ihr Engagement und unterstrichen die Bedeutung der Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr.
Höhepunkt des vergangenen Jahres war das gemeinsame Zeltlager der Hilfsorganisationen des Lahn-Dill-Kreises am Aartalsee. 850 Jugendliche schlugen dort für fünf Tage ihre Zelte auf. Zwölf Jugendfeuerwehren aus dem Lahn-Dill-Kreis traten in Ehringshausen erfolgreich zum Erwerb der Leistungsspange, der höchsten Auszeichnung der Jugendfeuerwehr, an. Zum Wandertag in Solms schnürten 260 Jugendliche die Stiefel. In einer hessenweiten Aktion warben die Jugendfeuerwehren unter dem Motto „Kommt macht mit“ an den Schulen um Mitglieder. In der Zusammenarbeit mit den Schulen müssten weitere Anstrengungen unternommen werden. „Das geht nur, indem die Gemeinden Geld in die Hand nehmen und mit Honorar-Kräften dauerhafte Angebote installieren“, sagte Lotz. Er dankte den Jugendwarten und Betreuern, die im vergangenen Jahr 3.459 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung, 2.331 Stunden allgemeine Jugendarbeit und 7.976 Stunden für Vor- und Nachbereitung sowie Sitzungen und Tagungen aufwendeten. Hinzu kamen 251 Tage für Fahrten und Freizeiten.

Die Verbandsjugendleitung bedankte bei Alexander Lotz 12 Jahre in der Verbandsjugendleitung. Zum Abschied gab es ein Grillset.

Die Verbandsjugendleitung bedankte bei Alexander Lotz für 12 Jahre in der Verbandsjugendleitung.
Zum Abschied übergaben MIchael Stroh (l.) und Reiner Jüngst (r.) ein Feuerwehr-Grillset.

Jugendsprecher Tim Banzhof (Erda) berichtete von drei Treffen des Jugendforums, die sich mit dem Mitgliederrückgang, Behinderten in der Jugendfeuerwehr und der Planung für den Hessentag beschäftigten. Dort werden sich die Jugendfeuerwehren auf dem „Platz der Hilfsorganisationen“ der Öffentlichkeit präsentieren und mit einem eigenen Wagen am Festzug teilnehmen

Aus dem kürzlich vorgelegtem Jahresbericht des Lahn-Dill-Kreises geht hervor, dass in den 144 Freiwilligen Feuerwehren 3.559 Männern und Frauen aktiv sind. Das sind 113 weniger als im Vorjahr. Sie rückten im vergangenen Jahr zu 498 Bränden und 1.117 Fällen technischer Hilfeleistung aus. Hierbei konnten 68 Personen bei Brandeinsätzen und 67 Personen bei technischen Hilfeleistungen gerettet werden. Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Zell berichtete, dass mit 1.523 Jungen und Mädchen in den Jugendfeuerwehren der geringste Stand seit 1995 erreicht sei.

 
Weihnachtsbäume haben ausgedient
Geschrieben von: Jugendfeuerwehr Ehringshausen   
Sonntag, den 08. Januar 2012 um 17:00 Uhr

Wenn der Dreikönigstag verstrichen ist, endet die Schonfrist für die Weihnachtsbäume. Am Samstag sind wieder vielerorts im Lahn-Dill-Kreis Jugendgruppen durch die Dörfer gezogen, um den nadeligen Gesellen einen würdigen Abgang zu bescheren.

Mit ihrer traditionellen Sammelaktion starteten auch die Ehringshäuser Jugendfeuerwehren ins neue Jahr. Viele Bürger würdigten die Aktion durch kleine Spenden, die in Umschlägen an den Bäumen befestigt waren.
In Daubhausen, Dillheim, Dreisbach, Greifenthal, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp waren die Jugendfeuerwehren unterwegs. Unterstützt durch Mitglieder der Einsatzabteilungen, zogen die Jugendlichen Samstagsvormittag mit Traktoren durch ihre Ortsteile. Anschließend verbrannten sie die Bäume und nahmen am Feuer oder im Gerätehaus eine Stärkung zu sich. Auch Gemeindebrandinspektor Matthias Regel (Kölschhausen) war mit von der Partie. Der stellvertretende Gemeindejugendwart Timo Diehl (Dillheim) schaute kurz bei den einzelnen Sammelaktionen vorbei. "Wir danken den Bürgern für die Unterstützung unserer Jugendarbeit. Das war ein gelungener Auftakt ins neue Jahr", zog Diehl ein positives Fazit.

Weihnachtsbaumaktion

Die Jugendfeuerwehr Ehringshausen-Niederlemp bei der Sammelaktion in ihrem Ortsteil

 
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