Aktuelles
150 Blauröcke erleben Gemeinschaft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Montag, den 28. Juni 2010 um 14:42 Uhr

Solms-Oberbiel (tg). 150 Jugendliche aus 16 Jugendfeuerwehren haben am Zeltlager der Verbandsjugendfeuerwehr Wetzlar teilgenommen. Für drei Tage schlugen sie ihre Zelte auf dem Sportplatz in Oberbiel auf.

Am Freitag entzündete Bundestagsabgeordnete Sibylle Pfeiffer (CDU), im Beisein von Solms Bürgermeister Jörg Ludwig (FWG), der Kreistagsvorsitzenden Elisabeth Müller (CDU), Kreisbrandinspektor Rupert Heege und der Kreisjugendfeuerwehrwarte Markus Stroh (Wetzlar) und Torsten Klee (Gießen), das Lagerfeuer. Anschließend machten sich die Gruppen zu einer Nachtwanderung auf.

Sibylle Pfeiffer (r.) entzündet mit Verbandsjugendwart Alexander Lotz das Lagerfeuer

Oberndorf gewinnt Lagerolympiade

Bei hochsommerlichen Temperaturen stand der Samstag im Zeichen der Lagerolympiade. Die Kameraden um Oberbiels Jugendwart Dennis Panz hatten auf einem Rundweg mehrere Stationen, bei denen neben Schnelligkeit und feuerwehrtechnischem Geschick vor allem Teamfähigkeit gefragt waren, vorbereitet. Unter den Augen von Landrat Wolfang Schuster (SPD) und dem Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer (CDU) setzte sich die Jugendfeuerwehr Oberndorf als Sieger durch und verwies die Gruppen aus Braunfels, Oberbiel und Burgsolms auf die Plätze.
Für eine willkommene Abkühlung sorgte die gastgebende Feuerwehr Oberbiel, die eine Wasserrutsche aufbaute.

Abkühlung für Stockhausens Wehrführer Thomas Immel

Jugendforum zeigt Gemeinsamkeiten auf

Unter dem Motto „Unsere Welt ist bunt“ kam Sefan Ziegler (Frankfurt) von der Hessischen Jugendfeuerwehr mit den Teilnehmern über Grundrechte und Wertvorstellungen ins Gespräch. Im Rahmen eines Workshops wurden Gemeinsamkeiten, unabhängig der kulturellen Herkunft, erarbeitet.

Stefan Ziegler im Gespräch mit den Jugendlichen

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. Februar 2011 um 14:54 Uhr
 
Kreisentscheid BWB: Bloß keinen Fehler machen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Mittwoch, den 07. April 2010 um 14:28 Uhr

Ehringshausen (tg). Im Ehringshäuser Stadion wetteiferten am Samstag sieben Gruppen im Kreisentscheid zum Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr. An Ende hatte, wie in den Vorjahren, die Jugendfeuerwehr Niederscheld die Nase vorn.

Mit 1.386 Punkten nahm sie den Siegerpokal aus den Händen von Verbandsjugendwart Alexander Lotz entgegen. Es folgten die Mannschaften aus Erda (1.343 Punkte), Eibelshausen (1.312) und Hüttenberg (1.275), vor Herborn-Seelbach, Dutenhofen und Erda II. Niederscheld und Erda vertreten nun den Lahn-Dill-Kreis beim Landesentscheid in Rotenburg a.d. Fulda.
Beim Bundeswettbewerb stehen die richtige Handhabung der Gerätschaften, allgemeine feuerwehrtechnische Kenntnisse und Teamarbeit im Vordergrund.

Die Jugendfeuerwehren Niederscheld und Erda vertreten den Lahn-Dill-Kreis auf dem Landesentscheid (links Landrat Wolfgang Schuster, rechts VJFW Alexander Lotz)

In einem fairen Wettbewerb hatten jeweils neun Jungen und Mädchen einen Löschangriff aufzubauen. Dazu musste zunächst eine Wasserversorgung von einem Hydranten aufgebaut werden. Zur Vornahme von drei Rohren waren dann Hindernisse wie eine Leiterwand oder ein Kriechtunnel zu überwinden. Zum Abschluss der Übung mussten Knoten und Stiche angelegt werden. Unter Zeitdruck und den strengen Blicken der Wertungsrichter galt es, möglichst keine Fehler zu machen. Bei einem starken Teilnehmerfeld konnten schon Kleinigkeiten entscheidend sein.
Zudem galt es, einen Staffellauf mit kleinen Aufgaben wie Schlauch aufrollen oder Einbinden eines Strahlrohrs zu absolvieren.

Eine besondere Ehrung erhielt Marcel Trocher von der Jugendfeuerwehr Erda. Mit 10 Jahren war er der jüngste Teilnehmer. Von Landrat Wolfgang Schuster (SPD) erhielt er dazu einen Pokal und eine Vuvuzela. „Ich erlaube dir hiermit ganz offiziell, das ganze Wochenende zu Tröten“, sagte Schuster mit Blick auf das bevorstehende Viertelfinale gegen Argentinien.

Chris Banzhof (l.) und Jonte Mihm (JF Erda) binden das Strahlrohr ein

Abnahme des Löschangriffs

Ehringshausens Bürgermeister Jürgen Mock (SPD) und Kreisbrandinspektor Rupert Heege richteten sich in Grußworten an den Feuerwehrnachwuchs. Zu den Gästen zählten auch Elisabeth Müller (CDU), Kreisjugendfeuerwehrwart Markus Stroh und der Gemeindebrandinspektor von Ehringshausen, Matthias Regel. Sie wünschten sich von den Jugendlichen, dass sie weiter Spaß an der Feuerwehr haben und so auch in Zukunft den Personalstand in den Einsatzabteilungen sichern. Ihr Dank galt auch den Jugendwarten der Gemeinde Ehringshausen, die sich als Ausrichter um die Verpflegung der Teilnehmer kümmerten.

[UPDATE]: Beim Landesentscheid zum Bundeswettbewerb 2010 belegte die Jugendfeuerwehr Hohenahr-Erda mit 1.366 Punkten einen respektablen 25. Platz. Als 2. Vertreter des Lahn-Dill-Kreises hatte sich aus dem Verband Dill die Jugendfeuerwehr Niederscheld qualifiziert. Diese belegte mit 1.399 Punkten Platz 17. Den Sieg sicherte sich mit 1.433 Punkten Rosenthal-Roda.
Der Landesentscheid fand am 29. August in Rotenburg/Fulda (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)statt. Auch im letzten Jahr hatte sich die Jugendfeuerwehr Erda für den Landesentscheid qualifiziert.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. Februar 2011 um 14:41 Uhr
 
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