Aktuelles
Jugendfeuerwehren zelteten in Oberbiel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Montag, den 20. Juli 2015 um 17:28 Uhr

Solms-Oberbiel. Für drei Tage haben 140 Nachwuchsbrandschützer aus 12 Jugendfeuerwehren des Feuerwehrverbandes Wetzlar in Oberbiel ihre Zelte aufgeschlagen. Die ausrichtende Oberbieler Feuerwehr um Wehrführer und Jugendfeuerwehrwart Dennis Panz hatte sich einiges einfallen lassen, um den angehenden Brandschützern drei abwechslungsreiche Tage rund um das Gerätehaus zu bieten.

Nach dem Aufbau der Zelte auf dem Hartplatz über dem Oberbieler Gerätehaus folgte die offizielle Eröffnung, zu der neben Bürgermeister Frank Inderthal (SPD), dem Landtagsabgeordneten Stephan Grüger (SPD), dem Ersten Kreisbeigeordneten Heinz Schreiber (Grüne) auch Kreisbrandinspektor Rupert Heege und Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Zell gekommen waren. Der Niederbieler Jugendfeuerwehrler Paul Martin Guckelsberger entzündete mit den Oberbieler Jugendfeuerwehrwarten Dennis Panz und Patrick Bokelmann das Lagerfeuer. Verbandsjugendfeuerwehrwart Michael Stroh dankte Panz und seinem Team dafür, bereits zum vierten Mal als Ausrichter zur Verfügung zu stehen.

Oberbiels Jugendfeuerwehrwart Dennis Panz, sein Stellvertreter Patrick Bokelmann und Paul Martin Guckelsberger von der Jugendfeuerwehr Niederbiel beim Entzünden des Lagerfeuers. 

Oberbiels Jugendfeuerwehrwart Dennis Panz, sein Stellvertreter Patrick Bokelmann und Paul Martin Guckelsberger von der Jugendfeuerwehr Niederbiel beim Entzünden des Lagerfeuers.

Da am ersten Abend Selbstverpflegung angesagt, haben die Teilnehmer  anschließend ihre Grills angeworfen und den lauen Sommerabend genossen.

Der Vormittag des zweiten Tages stand ganz im Zeichen verschiedener Workshops. Unter der Aufsicht von Benedikt Kummer (Hüttenberg) haben 14 Jugendliche feuerwehrtechnische Aufgaben bewältigt und dadurch die Jugendflamme in den Stufen 1 und 2 erworben. Ferner haben Gruppen die Rettungsleitstelle des Lahn-Dill-Kreises in Wetzlar besucht oder haben mit den Motorbooten der Feuerwehren Solms und Leun auf der Lahn einige Runden gedreht werden. Darüber hinaus gab es Fußball-, Tischfußball- und Tischtennis-Turniere.

Nachmittags fand dann die traditionelle Lagerrallye statt, zu der die Jugendfeuerwehrler Teamweise Wissen und Geschick an mehreren Stationen beweisen mussten. So galt es Wasser in einem Feuerwehrhelm durch einen Parcours zu befördern, sich auf einem Feld im Zielspritzen zu beweisen oder Stiefel möglichst weit zu werfen. An den insgesamt fünf Stationen holte die Jugendfeuerwehr Wetzlar vor den Gruppen aus Wetzlar-Blasbach und Solms-Oberndorf die meisten Punkte.
Bei hochsommerlichen Temperaturen sorgte eine zur Wasserrutsche umfunktionierte Plane für eine willkommene Abkühlung. Abends konnten sich die Jugendlichen mit Hamburgern stärken, die von der Feuerwehr Oberbiel für alle Teilnehmer vorbereitet waren. Vor Ort machen sich auch die Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt (SPD) und der Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer (CDU) ein Bild von der guten und routinierten Organisation.
Am frühen Sonntagmorgen sorgten Donnergrollen und Starkregen für eine kurze Nacht. Nachdem alle Teilnehmer in der benachbarten Turnhalle sicheren Unterschlupf fanden, ging man zum Frühstück über. Nach dem allgemeinen Aufräumen und Säubern des Zeltplatzes traten die Gruppen am Vormittag die Heimreise an.


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. November 2015 um 17:36 Uhr
 
Michael Stroh ist neuer Vorsitzender des Feuerwehrverbandes Wetzlar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Montag, den 25. Mai 2015 um 13:17 Uhr

Der Feuerwehrverband Wetzlar hat in seiner Verbandsversammlung am Samstag in der TV-Halle in Werdorf unseren Verbandsjugendfeuerwehrwart Michael Stroh zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.

"Wir konnten mit ihm einen alten Hasen für dieses Amt gewinnen, der bei der Jugend das Laufen gelernt hat und jahrelange Erfahrung im Verbandsgeschehen mitbringt", sagte Friedel Mehlmann, der als Stellvertreter nach dem Rückzug von Rüdiger Richter drei Jahre lang die Amtsgeschäfte geführt hatte. Stroh wird den Vorsitz zunächst für ein Jahr übernehmen, da erst in 2016 wieder reguläre Wahlen stattfinden, die dann für fünf Jahre gelten.

Seit 2012 ist Stroh Verbandsjugendfeuerwehrwart der 62 Jugendfeuerwehren im Gebiet des Feuerwehrverbandes Wetzlar, denen rund 490 Jungen und 180 Mädchen im Alter von 10 bis 17 Jahren angehören. Zuvor betreute er viele Jahre das Fachgebiet Wettbewerb.

Die stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Friedel Mehlmann (links) und Anne Schmitz (rechts) freuen sich über die Wahl von Michael Stroh (Mitte) zum neuen Verbandsvorsitzenden.

Die stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Friedel Mehlmann (links) und Anne Schmitz (rechts) freuen sich über die Wahl von Michael Stroh (Mitte) zum neuen Verbandsvorsitzenden.

Einen ausführlichen Bericht gibt beim Feuerwehrverband Wetzlar sowie auf mittelhessen.de, dem Internet-Auftritt der Zeitungsgruppe Lahn-Dill.

 
Delegiertentag mit Florians-Medaille in Gold für Jürgen Hardt und Gebhard Maasz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wetzlarer Neue Zeitung   
Mittwoch, den 25. März 2015 um 12:52 Uhr

Waldsolms-Kraftsolms. Zum 31. Dezember waren im Feuerwehrverband Wetzlar 493 Jungen und 180 Mädchen gemeldet. Diese Zahlen nannte Verbandsjugendfeuerwehrwart Michael Stroh (Lahnau) beim Delegiertentag der Jugendfeuerwehren in Kraftsolms. Neben den Berichten der Verbandsjugendleitung standen auch Ehrungen verdienter Jugendfeuerwehrwarte auf dem Programm.

Zu der Veranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus konnte Stroh neben dem Waldsolmser Bürgermeister Bernd Heine (SPD) unter anderen Kreisbrandinspektor Rupert Heege, den stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Friedel Mehlmann, die Waldsolmser Gemeindebrandinspektoren Corina Lehmann und Stefan Hammer, den 1. Kreisbeigeordneten Heinz Schreiber (Grüne) sowie den Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer (CDU sowie weiter Repräsentanten aus Feuerwehr und Politik begrüßen.

Ehrungen beim Delegiertentag (von links): Linda Trieschmann, Jürgen Hardt, Torsten Krah, Christian Berger, Jens Ketter, Kai Hafner, Marian Stahl, Dennis Bangel, Nicole Zorn und Michael Stroh.

Ehrungen beim Delegiertentag (von links): Linda Trieschmann, Jürgen Hardt, Torsten Krah, Christian Berger, Jens Ketter, Kai Hafner, Marian Stahl, Dennis Bangel, Nicole Zorn und Michael Stroh (Foto: Homberg, Wetzlarer Neue Zeitung).

In seinem Jahresbericht (Download der Delegiertenmappe - 5,4 MB)vermeldete der Verbandsjugendfeuerwehrwart die Aktivitäten der 63 Jugendwehren im vergangenen Jahr, wie das Zeltlager am Aartalsee mit vielen Workshops und Freizeitaktivitäten.

Er erinnerte an den Delegiertentag in Schwalbach, an den Kreisentscheid Bundeswettbewerb in Runkel (Kreis Limburg-Weilburg) und an die Abnahme der Leistungsspange in Mittenaar-Bicken. Eine Jugendfeuerwehr wurde mangels Mitglieder aufgelöst. 49 Mitglieder konnten in den Einsatzabteilungen übergeben werden. 145 Neuzugängen standen 105 Austritte gegenüber. Es wurden 2.949 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und 1.714 Stunden allgemeine Jugendarbeit geleistet. Die 62 Jugendfeuerwehrwarte und 95 Betreuer leisteten zusätzlich 6.289 Stunden für die Vor- und Nachbereitung von Übungen und Sitzungen. Alles in allem kamen knapp 11.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit zusammen.

Kritik an Berichterstattung über "Blaulichtfahrten"

Kritik übte Stroh an der Berichterstattung dieser Zeitung über "Blaulichtfahrten" des Kreisbrandinspektors. In ganz Hessen sei es üblich, dass die Einsatzleitung mit Blaulicht zum Einsatzort komme. Und es gebe eine eindeutige Festlegung des hessischen Innenministeriums, dass dies rechtens sei. Auslöser der Berichterstattung sei ein anonymes Schreiben gewesen. Hier gehe es nicht um die Sache, sondern um die Privatperson Heege. Wer ein Problem mit dem Kreisbrandinspektor habe, solle es im Kreis der Feuerwehr offen ausdiskutieren und nicht über die Medien Stimmung machen, sonst schade er der Feuerwehr insgesamt.
Verbandsvorsitzender Mehlmann äußerte sich auf der Versammlung des Aktivenverbandes (diese fand acht Wochen nach unserer Versammlung, Mai in Werdorf statt): "Die ganze öffentliche Diskussion und die unqualifizierten Berichte in der Presse haben der ganzen Feuerwehrfamilie geschadet und wir wollen ein Zeichen setzen, dass so etwas in Zukunft nicht mehr geschieht. Mehlmann sagte an die Adresse des Geehrten: "Lieber Rupert, herzlichen Dank für Deine Arbeit, die Du hoffentlich noch bis zu Deiner Pensionierung leistest!" Heege dankte für den Schulterschluss: "Ihr habt mich damit völlig überrascht und ich nehme die Ehrung stellvertretend für Euch alle entgegen, denn ohne Euch wäre ich nichts und meine Arbeit ist auch Euer Verdienst."

Der Waldsolmser Bürgermeister Bernd Heine ging in seinem Grußwort auf die große Bedeutung der Jugendfeuerwehren im ländlichen Raum ein. Sie sichern den Fortbestand der Ortsteilfeuerwehren. Gut ausgebildete und hoch motivierte Feuerwehrwarte, Betreuerinnen und Betreuer würden den Kindern und Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr demokratische Grundwerte, Gemeinschaftssinn und den rücksichtsvollen Umgang mit Menschen und Gerätschaften vermitteln. Das verdiene von der Bevölkerung Respekt und Anerkennung.

Florians-Medaille in Bronze, Silber und Gold verliehen

Mit der Florians-Medaille der Hessischen Jugendfeuerwehr im Landesfeuerwehrverband Hessen in Bronze wurden die Waldsolmser Jugendfeuerwehrwarte Dennis Bangel, Kai Hafner, Marcel Schulz und Nicole Zorn ausgezeichnet. Diese Auszeichnung in Silber erhielten Christian Berger, Jens Ketter, Torsten Krah und Marian Stahl. In Gold gab es diese Auszeichnung für Jürgen Hardt und Gebhard Maasz. Die Auszeichnungen nahmen Verbandsjugendfeuerwehrwart Stroh und Linda Trieschmann von der Hessischen Jugendfeuerwehr vor. Schreiber wünschte in seinem Grußwort, dass das gute Einvernehmen zwischen den Feuerwehren und der Polizei erhalten bleibt. Irmer betonte, dass es in Hessen 2.400 Jugendfeuerwehren mit 26.000 Mitgliedern gebe, die von 7.000 Personen betreut würden.

Das Verbandszeltlager findet vom 17. bis 19. Juli in Oberbiel statt, die Abnahme der Leistungsspange erfolgt am 16. September in Wetzlar. Der Jugendfeuerwehr- Wandertag findet am 3. Oktober in Waldsolms statt. Siehe hierzu auch unsere Termin-Übersicht.

Der Artikel stammt aus der Wetzlarer Neuen Zeitung, vom 24. März 2015

 
Spiel, Spaß und Wandern in Hohensolms PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Timo Gröf   
Sonntag, den 05. Oktober 2014 um 12:58 Uhr

Hohenahr-Hohensolms. Zum Wandertag der Jugendfeuerwehren im Feuerwehrverband Wetzlar sind am Tag der Deutschen Einheit 230 Jugendfeuerwehrmitglieder, Betreuer und Ehrengäste in Hohensolms zusammen gekommen.

Vom Feuerwehrhaus machten sich am Vormittag 19 Gruppen auf einen rund zehn Kilometer langen Rundweg. Dem Feuerwehrnachwuchs wurde dabei nicht nur Wanderkondition abverlangt. An vier Haltepunkten entlang der Strecke waren Aufgaben zu lösen. So galt es Luftballons zu rasieren, Kleingeld mit dicken Handschuhen aufzulesen, beim Minigolf einzulochen, Lebensmittel abzuwiegen oder im Schützenhaus ins Schwarze zu treffen.

Mitglieder der Jugendfeuerwehr Leun beim Rassieren von Luftballons

Mitglieder der Jugendfeuerwehr Leun beim Rassieren von Luftballons.

Auch Kreisbrandinspektor Rupert Heege, Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Zell und Uwe Mapoteng vom Feuerwehrverbandes Wetzlar hatten die Wanderstiefel geschnürt. Ziel der Wanderung war das Dorfgemeinschaftshaus, wo sich die jungen Blauröcke mit Schnitzel und Kartoffelsalat stärkten. Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt (SPD) und der Ersten Beigeordnete der Gemeinde Hohenahr, Edgar Rücker (SPD), hießen sie dort willkommen.

Verbandsjugendfeuerwehrwart Michal Stroh zeichnete Hohensolms Wehrführer Lars Spitznagel für die um die Förderung der Jugendarbeit erworbenen Verdienste mit der Florians-Medaille in Silber aus. Sein Stellvertreter Lars-Dominik Haas erhielt diese Auszeichnung in Bronze.

Bei der Lösung der Aufgaben belegte die Jugendfeuerwehr Hohenahr-Erda vor Leun und Solms-Oberndorf den ersten Platz. Den Wanderpokal für die teilnehmerstärkste Jugendfeuerwehr, gemessen an der Zahl ihrer Mitglieder und der Teilnehmer am Wandertag, erhielt die Jugendfeuerwehr Leun-Stockhausen.

Verbandsjugendwart Michael Stroh (l.), Erster Beigeordneter Edgar Rücker (r.) und Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt (4.v.r.) mit den Geehrten (h.v.l.) Lars Spitznagel und Lars-Dominik Haas und Mitgliedern der siegreichen Jugendfeuerwehren aus Erda, Leun, Oberndorf und Stockhausen.

Verbandsjugendwart Michael Stroh (l.), Erster Beigeordneter Edgar Rücker (r.) und Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt (4.v.r.) mit den Geehrten (h.v.l.) Lars Spitznagel und Lars-Dominik Haas und Mitgliedern der siegreichen Jugendfeuerwehren aus Erda, Leun, Oberndorf und Stockhausen.

Verbandsjugendwart Michael Stroh ehrte Lars Spitznagel und Lars-Dominik Haas (v.l.) für ihre Verdienste um die Förderung der Jugendarbeit den Florians-Medaillen in Silber und Bronze.

Verbandsjugendwart Michael Stroh ehrte Lars Spitznagel und Lars-Dominik Haas (v.l.) für ihre Verdienste um die Förderung der Jugendarbeit den Florians-Medaillen in Silber und Bronze.

Rund 60 Helfer hatte die Feuerwehr Hohensolms über den Tag eingesetzt. Unterstützung erhieltsie vom Schützenverein und den Landfrauen, die sich etwa um die Verpflegung an den Stationen oder das Mittagessen kümmerten. Stroh dankte Jugendwart Lars Rein für die gelungene Organisation. Im kommenden Jahr findet der Wandertag in Waldsolms statt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. Mai 2015 um 13:12 Uhr
 
16 Teams erringen in Bicken die Leistungsspange PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mittelhessen.de   
Sonntag, den 21. September 2014 um 00:00 Uhr

Mittenaar-Bicken (mittelhessen.de). 14 Jugendfeuerwehrteams aus dem Lahn-Dill-Kreis und zwei aus dem Kreis Limburg-Weilburg haben erfolgreich an der Leistungsspangenabnahme der Deutschen Jugendfeuerwehr teilgenommen, die am Samstag von der Verbandsjugendfeuerwehr Dill an der Johann-Heinrich-Alsted-Schule in Bicken ausgerichtet wurde.

16 Teams hatten sich für die Leistungsspange beworben, wobei jedes aus neun Teilnehmern bestand und die Teilnehmer 15 bis 18 Jahre alt waren. Neben der persönlichen Haltung, dem geschlossenen Auftreten, Schnelligkeit und Ausdauer wurden Körpergewandtheit, feuerwehrtechnisches Wissen und Können sowie erfolgversprechende Gemeinschaftsleistungen in der Gruppe bewertet.

Neben der Disziplin Kugelstoßen musste ein Staffellauf absolviert werden, der ebenso in einem Zeitfenster zu absolvieren war, wie eine Löschübung. Bei dem Staffellauf war eine Laufstrecke von 1500 Metern zu absolvieren, beim Kugelstoßwettbewerb musste jeder ein Mal stoßen, wobei die männlichen Bewerber eine fünf Kilo schwere Kugel hatten und die der weiblichen Bewerber vier Kilo wog. Eine weitere Disziplin war die Beantwortung von Fragen zu Organisation, Ausrüstung, Geräten, Löschmitteln, Löschverfahren, Unfallverhütung sowie Gesellschafts- und Jugendpolitik. Bei der Schnelligkeitsübung musste vorschriftsmäßiges Auslegen und Kuppeln einer Schlauchleitung über eine lange Strecke in einer Maximalzeit von 75 Sekunden erfolgen. Hierbei mussten C-Schläuche von jeweils 15 Metern Länge verlegt werden. 

Die Gruppe der Stadt Wetzlar beim Aufbau der Saugleitung für den Löschangriff

Die Gruppe der Stadt Wetzlar beim Aufbau der Saugleitung für den Löschangriff

Wie Martin Preis, stellvertretender Verbandsjugendfeuerwehrwart Dill, betonte, soll eine solche Leistungsspangenabnahme der Höhepunkt am Ende der Jugendfeuerwehrzeit sein. Bemerkenswert bei der Abnahme in Mittenaar sei die Tatsache, dass alle 16 Teams diese Prüfung bestanden haben. Es sind die Teams Eschenburg 1 und 2, Wetzlar 1 und 2, Sinn, Dietzhölztal, Waldsolms, Niederweidbach, Leun/Solms 1 und 2, Breitscheid/Gusternhain, Haiger, Driedorf, Ehringshausen (alle Lahn-Dill-Kreis) sowie Mengerskirchen und Hünfelden-Kirberg (Kreis Limburg-Weilburg).

Von den 144 Nachwuchsbrandbekämpfern wurden 119 Bewerber mit der Leistungsspange ausgezeichnet. Die übrigen 25 waren entweder noch keine 15 Jahre alt oder hatten diesen Wettbewerb in den Vorjahren erfolgreich absolviert.

(Text: Klaus Peter, mittelhessen.de | Foto: Michael Trägner, Feuerwehrverband Wetzlar)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. Mai 2015 um 13:12 Uhr
 
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